14.02.25 |
Nachrichten
Kaum zu glauben, wie die Zeit vergeht! 2025 feiern wir ein großes Jubiläum, ganze 30 Jahre sind wir nun schon für Sie im Einsatz. Als Carsharing-Pionier wurden wir bereits mehrfach vom Bundesverband Carsharing mit Bestnoten ausgezeichnet. Karlsruhe darf sich zum wiederholten Male Carsharing-Hauptstadt nennen. Von unseren ersten Fahrzeugen in den 90er Jahren, einem Fiat Cinquecento und einem Ford Fiesta, bis hin zu den modernen, effizienten Autos von heute - wir haben uns kontinuierlich weiterentwickelt, um Ihnen stets den bestmöglichen Service zu bieten. Starten Sie mit uns in das stadtmobil Jubiläumsjahr. Eine Vision wird Wirklichkeit Autos teilen, statt sie zu besitzen: Vor drei Jahrzehnten, im Jahr 1995, begannen Frank Ratzel und Eugen Blomert ihre Vision eines umweltfreundlichen Karlsruhes in die Tat umzusetzen. Bereits ein Jahr später waren über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer von diesem zukunftsweisenden Konzept überzeugt. Heute, im 30. Jubiläumsjahr, zählen wir über 33.000 Privatpersonen, Firmen/Vereine, Städte und Gemeinden, die unsere Dienstleistung in Anspruch nehmen. Mit mittlerweile rund 2.000 Fahrzeugen an über 500 Stationen im Großraum Karlsruhe, Heilbronn, Rastatt, Baden-Baden, Bruchsal, Pforzheim und Landau hat sich stadtmobil vom kleinen Start-up zum starken Partner für flexible Mobilität in der ganzen Region etabliert. Das erwartet Sie in unserem Jubiläumsjahr Gewinnspiele: Nehmen Sie an unseren Jubiläums-Gewinnspielen teil und sichern Sie sich die Chance auf tolle Preise, darunter kostenfreie Fahrten, exklusive Gutscheine und vieles mehr! Rückblick und Ausblick: In den kommenden Newslettern und Beiträgen auf all unseren Kanälen lassen wir die Meilensteine der vergangenen Jahre Revue passieren und teilen spannende Einblicke mit Ihnen. Kommen Sie mit uns auf Zeitreise! Ein riesiges Dankeschön : An alle unsere treuen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, geschätzten Partner und dem gesamten stadtmobil-Team! Ohne Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen. Alle Jubiläumsaktionen werden per Newsletter, auf Social Media und hier auf unserer Homepage bekanntgegeben. Wir blicken voller Vorfreude auf die nächsten Monate und natürlich die kommenden 30 Jahre und freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen neue, innovative Wege zu gehen. Abonnieren Sie unseren Newsletter, um weiterhin bestens informiert zu bleiben! Sie können den Newsletter jederzeit in Ihren Login-Einstellungen abbestellen, falls Sie nur noch über Änderungen der Carsharing-Nutzung informiert werden möchten. stadtmobil wünscht stets eine gute und sichere Fahrt! Ihr stadtmobil-Team
20.02.23 |
Nachrichten
Wir möchten uns herzlich bei allen für die Teilnahme an der Serviceumfrage 2022 bedanken. Im vergangenen November bis Anfang Dezember haben uns unglaubliche 5.396 Kommentare zu den einzelnen Bereichen innerhalb der Umfrage erreicht. Wir sind dankbar für die vielen positiven Bewertungen zu unserem Service, aber auch für die Kritik zu verschiedenen Themen. Da es uns unmöglich ist, alle Kommentare einzeln zu beantworten, haben wir die wichtigsten Themen aus der Umfrage auf unserer Homepage zusammengefasst. Ganz neu ist auch die Anleitung zur stadtmobil-App . Zusätzlich finden Sie unter Fragen und Antworten viele weitere grundlegende Informationen zur CarSharing-Nutzung. Gibt es weitere Themen, über die Sie gerne mehr erfahren möchten, freuen wir uns auf Ihre Vorschläge per Mail an marketing@karlsruhe.stadtmobil.de . stadtmobil wünscht Ihnen weiterhin eine gute und sichere Fahrt.
16.04.18 |
Nachrichten
Ab heute wird Ihre Buchung automatisch beendet und für die nächste Nutzung freigegeben, sobald Sie den Schlüssel zurück geben und mit der Zugangskarte am Auto oder Tresor die Buchung beenden. Für den nicht genutzten Buchungszeitraum gibt es eine Gutschrift in Höhe des halben Zeittarifs. Die Regelung und Berechnung für aktiv vorgenommene Stornierungen bleiben davon unberührt.
09.03.22 |
Nachrichten
Zum Stichtag 1. Januar 2022 waren in Deutschland 3.393.000 Fahrberechtigte für das CarSharing angemeldet. Das sind 18 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Zahl der angebotenen CarSharing-Fahrzeuge hat sich im gleichen Zeitraum um 15,2 Prozent auf jetzt 30.200 Fahrzeuge erhöht. CarSharing-Angebot in 935 Städten und Gemeinden Das CarSharing-Angebot ist auch in der Fläche stark gewachsen. Zum Jahreswechsel gab es in Deutschland 935 Städte und Gemeinden mit einem CarSharing-Angebot. Das sind 80 Kommunen mehr als im Vorjahr. Neu hinzugekommen sind vor allem kleinere Städte und Gemeinden im ländlichen Raum. Mittlerweile gibt es in Deutschland 772 Orte unter 50.000 Einwohner:innen mit einem CarSharing-Angebot. bcs-Geschäftsführer Gunnar Nehrke erklärt: „CarSharing führt zur Abschaffung privater Pkw und fördert die Nutzung von Bus, Bahn und Fahrrad. Das gute Wachstum der Branche ist daher auch eine gute Nachricht für die Verkehrswende und den Klimaschutz in Deutschland. Neben der gestiegenen Zahl der Kund:innen freut uns besonders die erheblich gestiegene CarSharing-Versorgung in immer mehr Städten und Gemeinden. CarSharing wird als Alternative zum privaten Pkw für immer mehr Haushalte verfügbar.“ CarSharing bleibt Vorreiter bei der Elektromobilität Zum Stichtag 1. Januar 2022 waren 7.030 der 30.200 CarSharing-Fahrzeuge E-Autos. Das entspricht einer E-Quote von 23,3 Prozent. Im vergangenen Jahr lag dieser Anteil noch bei 18,5 Prozent. Dies zeigt: Die CarSharing-Anbieter in Deutschland investieren weiterhin stark in die Antriebswende im Verkehr. Zum Vergleich: Der E-Anteil in der gesamten bundesdeutschen Pkw-Flotte lag laut Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) am 1. Oktober 2021 bei 2,1 Prozent. Alle Marktsegmente wachsen Sowohl die stationsbasierten und kombinierten CarSharing-Anbieter als auch die Anbieter von reinem free-floating CarSharing sorgen für die positive Marktentwicklung. Die Zahl der bei stationsbasierten und kombinierten Anbietern registrierten Fahrberechtigten steigt auf 789.000 (+9 Prozent). Die Zahl der bereitgestellten Fahrzeuge erhöht sich parallel um 9,7 Prozent auf jetzt 14.300 Fahrzeuge. Bedient werden 934 Orte – 79 mehr als im Vorjahr. Stationsbasierte und kombinierte Systeme bleiben damit die Treiber der Verbreitung des CarSharing in der Fläche. Reine Free-floating-Angebote wachsen stark in den Metropolen. Die vollständige PM zu den Zahlen des Bundesverbands CarSharing sowie weiterführende Informationen finden Sie unter https://www.carsharing.de/carsharing-ist-auf-wachstumskurs
08.06.21 |
Nachrichten
Auch die Kunden in den Nachbargemeinden Altrip, Neuhofen und Schifferstadt profitieren vom Auto in Limburgerhof. Vor allem die steigenden Kundenzahlen der letzten drei Jahre haben laut stadtmobil den CarSharing-Start in Limburgerhof veranlasst, aber auch die Offenheit der Gemeinde, die das Vorhaben von Anfang an engagiert begleitet und den Stellplatz am Bahnhof ermöglicht hat. „Eigentlich bräuchten wir noch einige Kunden mehr, um die üblichen Anfangsverluste in einer neuen Kommune gering zu halten“, sagt stadtmobil-Mitarbeiter Dieter Netter. „Wegen dem Kundenwachstum der letzten Jahre und dem Engagement der Gemeinde und einzelner Kunden machen wir in Limburgerhof eine Ausnahme“, erklärt er bei der offiziellen Übergabe des ersten Fahrzeugs an die Nutzer im Limburgerhof. „Ich bin Kunde geworden, weil ich ab und zu ein Fahrzeug benötige und nicht ganz auf ein Auto verzichten will“, teilt Michael Praetorius den Grund für den Einstieg bei CarSharing und die Nutzung der Fahrzeuge mit. „Die Fahrten mache ich nun mit Autos von stadtmobil“, erläutert er weiter. „Das große Interesse der Bürgerinnen und Bürger am CarSharing und die Bereitschaft zum Umstieg freut uns“, stellt Bürgermeister Andreas Poignée fest. Das sei schließlich der Grund dafür, dass den Autofahrern ab sofort ein zusätzliches und klimafreundliches Mobilitätsangebot zur Verfügung steht. Davon profitiere der Ort, da CarSharing die Anzahl von Privatautos verringere. „Diese frei gemachten Flächen sind dann anders verwendbar“, erläutert Poignée. Mit dem Auto am S-Bahnhof ist Limburgerhof die erste Gemeinde im Rhein-Pfalz-Kreis, in der CarSharing angeboten wird. stadtmobil hofft, dass bald weitere Kommunen folgen und aus dem einen Auto in Limburgerhof mehrere werden. In der Vorderpfalz bietet stadtmobil Rhein-Neckar momentan Fahrzeuge in Ludwigshafen, Speyer, Worms, Neustadt und Bad Dürkheim an. Fast 90 Prozent der Kunden hat stadtmobil allerdings in der Kurpfalz östlich des Rheins. Allein in Heidelberg und Mannheim sind es zusammen über 8.000 der insgesamt fast 13.000 Kunden.
24.06.20 |
Nachrichten
Viele Unternehmen, aber auch Privatpersonen, wurden in den letzten Monaten wirtschaftlich hart von den Folgen und Auswirkungen der Eindämmungsmaßnahmen gegen die Covid 19- Pandemie getroffen. Glücklicherweise zeigen die Maßnahmen Wirkung und schützen Leben. Auch stadtmobil wurde stark betroffen: erhebliche Umsatzeinbußen durch ausgefallene Fahrten bei gleichbleibenden laufenden Kosten. Trotz aller Maßnahmen, die wir getroffen haben, massiven Kosteneinsparungen, Kurzarbeit und der Beantragung von Förderkrediten müssten wir jetzt darüber nachdenken, nach über 13 Jahren die Nutzungskosten zu erhöhen. Wir möchten unsere Preise stabil halten und weiterhin Ihr verlässlicher Mobilitätspartner in Karlsruhe und der Region bleiben. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen, die temporäre Mehrwertsteuersenkung aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung nicht weiterzugeben. Die drei Prozent werden wir dazu nutzen, den CarSharing-Betrieb in gewohnter Qualität weiterzuführen. Wir werden eine große Anzahl an Fahrzeugen für die Sommerferien bereitstellen, wir werden den Anteil an alternativen Antrieben weiter erhöhen, und wir wollen auch alle Stationen in der Region erhalten. Wir hoffen, dass Sie unsere Entscheidung nachvollziehen können, die Mehrwertsteuer-Senkung nicht an Sie weiterzureichen. Für die einzelne Fahrtabrechnung bedeuten die drei Prozent meist nur ein bis zwei Euro, insgesamt betrachtet für uns als Unternehmen, ist es jedoch ein nennenswerter Beitrag zur Erhaltung des Geschäftsbetriebes.
15.04.19 |
Nachrichten
"Kein Auto wie jedes andere - über 400km rein elektrische Reichweite, teilautonomes Fahren mit dem Autopilot und außergewöhnlicher Fahrspaß - das Tesla Model 3 konnte uns auf ganzer Linie überzeugen. Die Begeisterung beginnt beim Einsteigen durch Griff an die in der Karosserie versenkten Türgriffen, dem aufgeräumten Interieur und dem großen 15-Zoll-Display, setzt sich fort mit der intuitiven Steuerung während der Fahrt, einem sportlichen Fahrerlebnis sowie ausgereiften Assistenzsystemen auf der Autobahn und endet erst beim Aussteigen, dem Verriegeln mit der Schlüsselkarte und dem einfachen Anstecken des Supercharger-Kabels. Bei unserer dortigen Pause in der Nähe von Heidelberg kamen wir schnell mit dem Fahrer eines Tesla Model S ins Gespräch, und auch dieser war begeistert zu hören, dass unser Model 3 Teil einer CarSharing Flotte sei. In diesem Sinne vielen Dank an das Stadtmobil-Karlsuhe Team, ein solch spannendes Auto zur Verfügung zu stellen!" - N.Lange Wir wünschen allen Teilnehmern*innen, die eine Buchung für den Tesla machen konnten, so viel Spaß wie ihn Herr Lange hatte!
29.05.24 |
Nachrichten
Das stadtflitzer-Angebot breitet sich weiter aus - Free-Floating mit den roten Flitzern ist ab sofort auch in Hagsfeld verfügbar! Die Grenzen des neuen Bediengebiets verlaufen von der ‘Beuthener Straße’ (Hagsfelder Teil) hinunter zur Straße ‘An der Bahn’ Ecke ‘Karlsruher Straße’ und Ecke ‘Gustav-Heinemann-Allee’. Die Grenzen der neuen “Insel” finden Sie nach dem Login im Buchungsportal oder auf stadtflitzer-ka.de . Im Buchungsportal das Bediengebiet einfach über das “Ebenen-Symbol” oder über den stadtflitzer-Quick Filter anzeigen lassen, stadtflitzer auswählen und loslegen. Für diejenigen, die das Prinzip der stadtflitzer noch nicht kennen, haben wir die wichtigsten Punkte zur Nutzung zusammengefasst: Nutzungsbeginn und -ende sind flexibel, bis max. 7 Tage Berechnet wird nur die tatsächlich genutzte Zeit Abholung und Rückgabe innerhalb der drei Karlsruher Bediengebiete stadtmobil wünscht stets eine gute und sichere Fahrt!
31.08.20 |
Nachrichten
Nicht immer lässt es sich vermeiden, mit einem stadtmobil in ein Corona-Risikogebiet zu geraten. Es kann triftige Fahrtgründe geben, oder der Status "Risikogebiet" wird unerwartet und kurzfristig verhängt. Wichtig ist, dass Sie stadtmobil so früh wie möglich darüber informieren, wenn Sie mit einem Fahrzeug aus einem Risikogebiet zurückkommen. Wir kümmern uns dann darum, dass das Fahrzeug im Anschluss gesperrt und desinfiziert wird. Auch bei Ihrer stadtmobil-Nutzung beachten Sie bitte zur eigenen Vorsorge stets die allgemeinen Abstands- und Hygiene-Empfehlungen der Bundesregierung
10.02.22 |
Nachrichten
10.02.2022 Die Gemeinde St. Leon-Rot investiert weiter in nachhaltige Mobilität und hat bei stadtmobil Rhein-Neckar insgesamt drei Fahrzeuge bestellt, die von den Bürgerinnen und Bürgern gegen Nutzungskosten genutzt werden können. Das erste Fahrzeug steht seit Jahresanfang am Rathaus. Zwei weitere Fahrzeuge werden ab Mai in den beiden Ortsteilen dazukommen, diese werden elektrisch fahren. Die Carsharing Autos können bequem mit dem kostenlosen Bus, mit dem Fahrrad oder zu Fuß erreicht werden. Die Gemeinde St. Leon-Rot fördert die Nutzung von Carsharing im Rahmen des Mobilitätsgutscheins mit bis zu 100 €. Förderanträge können bei der Gemeinde weiterhin gestellt werden. „Wir freuen uns auf die Kooperation mit stadtmobil und hoffen, dass dieses sehr attraktive Angebot von den Bürgern und Gewerbetreibenden angenommen wird und mehr Bürger sich ein Auto teilen. Wir haben uns für stadtmobil entschieden, weil dies in der Region der größte Anbieter ist und somit ein gutes und verlässliches Angebot für unsere Bürger darstellt“. erklärt Bürgermeister Dr. Eger „Carsharing ist ein wichtiger Baustein der Mobilitätswende, um die CO 2 -Emissionen im Verkehr zu reduzieren und so dem Klimawandel zu begegnen, wir möchten Anreize dafür schaffen, dass ein eigenes Auto nicht mehr notwendig ist.“, erläutert Mobilitätsmanager Sascha Rachow. „Wer sein eigenes Auto wenig nutzt, fährt mit dem Carsharing oft günstiger und kann sich das passende Fahrzeug zur jeweiligen Situation flexibel auswählen, erklärt Miriam Caroli, Vorstand von stadtmobil Rhein-Neckar“. Update vom 29.03.2022 Anmeldung jetzt auch in St. Leon-Rot möglich Für die Bürgerinnen und Bürger in St. Leon Rot ist die Anmeldung zum CarSharing mit stadtmobil ab sofort noch einfacher. Für den Führerschein-Check müssen sie nicht mehr extra nach Mannheim oder Heidelberg fahren. Nach der Online-Registrierung können sie jetzt ganz einfach bei der Gemeindeverwaltung den Führerschein vorzeigen und so die Anmeldung abschließen.
16.07.21 |
Nachrichten
Mit inzwischen 18 Stadtteilen und über 260 Autos wird das Angebot für nachhaltige Mobilität in Mannheim für immer mehr Menschen attraktiv. Dank des guten Kundenwachstums und der gestiegenen Nachfrage nach stadtmobil-Autos wird das CarSharing-Netz in Mannheim auf einen weiteren Stadtteil ausgedehnt. An der neuen stadtmobil-Station „Freyaplatz“ steht den Kundinnen und Kunden ab sofort ein Kleinwagen für die gemeinsame Nutzung zur Verfügung. Damit wird das CarSharing-Angebot im Mannheimer Norden deutlich verbessert. stadtmobil-Vorstand Miriam Caroli: „Unser Ziel ist in jedem Stadtteil CarSharing anbieten zu können. Dafür brauchen wir neue Kunden und starke Partner. Bei der neuen Station „Freyaplatz“ hat uns die Klimaschutzagentur vorbildlich unterstützt.“ Für die ersten fünf Neuanmeldungen zahlt die Klimaschutzagentur den Monatsbeitrag für das Jahr 2021. Die Klimaschutzagentur Mannheim setzt sich für eine klimafreundliche Stadt ein.
25.02.22 |
Nachrichten
Von nun an erweitert sich unsere (Elektrofahrzeug-)Flotte in der Kategorie D-Mittel mit dem Hyundai Kona-E. Die Fahrzeuge verfügen je nach Nutzung über eine Reichweite von ca. 300-350 km. Für kalte Winter- und Herbsttage kann die Sitz- und Lenkradheizung aktiviert werden. Zusätzlich können Sie bequem via Bluetooth das Navigationssystem Ihres Smartphones im Fahrzeugdisplay anzeigen lassen. Werfen Sie gerne einen Blick in unseren Fuhrpark , um herauszufinden an welchen Stationen der Kona-E verfügbar ist. Wir wünschen Ihnen eine gute Fahrt!
10.11.23 |
Nachrichten
Gerne möchten wir Ihnen die neuen Funktionen der stadtmobil-App vorstellen, um die Nutzung mit stadtmobil noch komfortabler zu gestalten. Die Schadensliste Bereits registrierte Schäden können jetzt bei laufender Buchung bequem über die stadtmobil-App aufgerufen werden. In der Schadensliste finden Sie Fotos von den bereits registrierten Schäden und hilft Ihnen dabei, neue Schäden schneller und einfacher zu melden. Und so funktioniert’s: Laufende Buchung aufrufen. Optionen öffnen. “Schäden anzeigen” auswählen. Problem melden Entdecken Sie einen neuen Schaden, melden Sie diesen bitte über die Funktion “Problem melden”. Und so funktioniert’s: Markieren Sie die Position des Schadens auf der zutreffenden Skizze. Klicken Sie im Bereich “Schaden fotografieren” auf “Fahrzeug”, um ein Foto des Fahrzeugs mit dem Schaden anzuhängen. Klicken Sie auf “Detail”, um ein Foto im Detail anzuhängen. Fügen Sie eine kurze und aussagekräftige Beschreibung hinzu und tippen auf “melden”. Bitte beachten Sie, dass Fotos aus Ihrer Galerie nicht hochgeladen werden können, das Foto muss live aufgenommen werden. Verschmutzungen und Fundsachen melden Die Meldung von Verschmutzungen und Fundsachen sind ähnlich und selbsterklärend aufgebaut. Bitte lassen Sie Fundsachen nach Möglichkeit in den Fahrzeugen. Falls Sie eine Verschmutzung vor Fahrtbeginn melden und selbst reinigen, können Sie sich anschließend mit einer zweiten Meldung eine Gutschrift für Ihre Fahrt sichern. Achten Sie bitte stets auf die Qualität der Fotos, die App-Hinweise und die anschließende Bestätigungsmail. Falls Sie die stadtmobil-App nicht verwenden, stehen Ihnen unsere Kolleginnen und Kollegen selbstverständlich weiterhin rund um die Uhr unter 0721 911 911-1 zur Verfügung. stadtmobil wünscht eine gute und sichere Fahrt!
26.06.19 |
Nachrichten
Nach einem Jahr stadtflitzer haben wir die Anzahl von 50 auf 100 Stück verdoppelt und die roten Flitzer dürfen seit dem 1. Juli auch in Teilbereichen der Stadtteile Mühlburg, Nordstadt und Durlach abgestellt werden. Geparkt werden die stadtflitzer bei Nutzungsende innerhalb des neuen erweiterten Bediengebiets auf Parkplätzen im öffentlichen Raum, auf denen uneingeschränkt geparkt werden darf.
07.05.25 |
Nachrichten
Für ein verbessertes Ladeerlebnis mit unseren Elektrofahrzeugen stellen wir zeitnah auf den Ladekartenanbieter EnBW mobility+ um. Ihre Vorteile mit EnBW mobility+ Größeres Ladenetz: Profitieren Sie von einen deutlich erweiterten Ladenetz mit hoher Verfügbarkeit in 17 europäischen Ländern, einschließlich aller unserer Nachbarländer. Benutzerfreundliche App und Webseite: Finden Sie alle verfügbaren Ladestationen bequem über die EnBW mobility+ App oder die EnBW Webseite . Was ändert sich für Sie? Neue Ladekarte: Innerhalb der nächsten 3 Wochen werden alle Ladekarten in unseren E-Fahrzeugen durch EnBW-Ladekarten ersetzt. Bitte beachten Sie, dass in dieser Übergangszeit vorkommen kann, dass einige Fahrzeuge noch mit der ARAL Fuel & Charge Karte ausgestattet sind. Nutzung der EnBW mobility+ App: Verwenden Sie bitte die EnBW mobility+ App, um alle kompatiblen und verfügbaren Ladestationen einzusehen. Waschen und Auslagen: Die EnBW-Ladekarten sind an Tankstellen nicht mehr für Waschleistungen nutzbar. Für die Außenwäsche und Innenreinigung können weiterhin unsere Partner-Waschparks genutzt werden. Auslagen für beispielsweise Wischwasser können Sie wie gewohnt über die stadtmobil-App mit entsprechendem Beleg einreichen. Transparente Blockiergebühr im EnBW Ladenetz: fair und transparent Blockiergebühren Um die Verfügbarkeit der Ladesäulen für alle zu gewährleisten, haben Ladesäulenbetreiber sogenannte Blockiergebühren eingeführt. Bitte beachten Sie, dass stadtmobil diese Gebühr nicht übernimmt und Ihnen weiterberechnet. Die voraussichtliche Ladedauer wird Ihnen kurz nach dem Verbinden des Ladekabels am Bildschirm der Ladesäule oder im Fahrzeug angezeigt. Höhe der Blockiergebühren EnBW-Ladenetz: Ab einer Ladezeit von 4 Stunden beträgt die Blockiergebühr 10 Cent pro Minute, maximal 12 Euro pro Ladevorgang. Diese Gebühr fällt auch an, wenn das Fahrzeug nach 4 Stunden noch nicht vollständig geladen ist. Tesla Supercharger (für Tesla-Fahrzeuge): Hier variieren die Blockiergebühren zwischen 50 Cent und 1 Euro pro Minute, ohne eine maximale Deckelung. Die Berechnung der Blockiergebühr erfolgt erst nach Beendigung des Ladevorgangs. Beachten Sie hierzu das im Fahrzeug eingestellte Ladelimit. Nach der vollständigen Umstellung finden Sie in unseren E-Fahrzeugen ausschließlich EnBW mobility+ Ladekarten und gegebenenfalls eine separate Ladekarte für das Laden an der jeweiligen stadtmobil-Station. Ob an einer stadtmobil-Station eine Lademöglichkeit besteht und ob ein Freischaltmedium benötigt wird, um die Lademöglichkeit freizuschalten, entnehmen Sie bitte der jeweiligen Stationsbeschreibung. Bitte beachten Sie, dass wir zeitgleich mit der Ladekartenumstellung, die Schuko-Ladekabel aus allen Fahrzeugen entfernen. Diese können bei Bedarf kostenfrei über das Kundenbüro gebucht werden. Sollte die EnBW mobility+ Ladekarte einmal nicht funktionieren, können Sie alternativ per QR-Code oder Ihrer Bankkarte laden und die Kosten mit der entsprechenden Quittung bequem über unsere App einreichen. Bitte beachten Sie, dass die Höhe der Blockiergebühren vom jeweiligen Ladesäulenbetreiber festgelegt wird und sich jederzeit ändern kann. stadtmobil wünscht stets eine gute und sichere Fahrt! Ihr stadtmobil-Team